Impressum
Anbieter von FutuConnect
[BETREIBER_RECHTSTRAEGER]
[BETREIBER_RECHTSFORM_SOWEIT_VORHANDEN]
[BETREIBER_STRASSE_HAUSNUMMER]
[BETREIBER_PLZ_ORT]
[BETREIBER_LAND]
Vertretungsberechtigt: [VERTRETUNG_NAME_UND_FUNKTION]
Kontakt
E-Mail: [E_MAIL_RECHT]
Telefon: [TELEFON_RECHT]
Register und steuerliche Kennungen
Register: [REGISTER_ART_UND_GERICHT]
Registernummer: [REGISTERNUMMER]
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: [UST_ID]
Wirtschafts-Identifikationsnummer: [W_ID]
Weitere gesetzlich erforderliche Angaben
[BERUFSRECHTLICHE_ANGABEN_FALLS_ERFORDERLICH]
[VERANTWORTLICHE_PERSON_NACH_MSTV_FALLS_ERFORDERLICH]
Informationen zu Verbraucherstreitbeilegung, Anbieterverantwortung und Meldungen finden Sie unter „Weitere Hinweise“.
Datenschutz
1. Verantwortlicher und Kontakt
Verantwortlich für die hier beschriebenen Verarbeitungen auf FutuConnect ist [BETREIBER_RECHTSTRAEGER], [BETREIBER_ANSCHRIFT]. Sie erreichen uns unter [E_MAIL_DATENSCHUTZ]. Unsere weiteren Kontaktdaten finden Sie im Impressum.
[DATENSCHUTZBEAUFTRAGTER_KONTAKT_FALLS_BENANNT]
Diese Hinweise erklären den Betrieb der Plattform, die Vermittlung von Lern- und Creator-Angeboten und die damit verbundenen Konten. Anbieterinnen und Anbieter können für eigene Leistungen und dafür erforderliche eigene Datenverarbeitung selbst verantwortlich sein. Ein Arbeitgeber ist für seine eigenen Beschäftigtendaten verantwortlich. Wir informieren gesondert, soweit ein konkreter Dienst weitere Datenverarbeitungen erfordert.
2. Aktueller Pilot
Im Pilotbetrieb werden Zahlungen, Guthaben und Auszahlungen nur virtuell erprobt. Daraus entstehen keine Bankzahlungen oder auszahlbaren Geldguthaben. Kontaktdaten, Anmeldung, Profilangaben, Bewerbungen, Nachrichten und Videotermine können trotzdem personenbezogene Daten betreffen. Verwenden Sie für nicht erforderliche Testfälle bitte keine echten Finanz-, Identitäts- oder Gesundheitsunterlagen.
Die Angaben zu einem späteren Zahlungsbetrieb in Abschnitt 8 gelten erst, wenn dieser Dienst tatsächlich angeboten und die dazugehörigen Informationen bereitgestellt werden.
3. Besuch, technische Bereitstellung und Sicherheit
Beim Abruf der Plattform verarbeiten die beteiligten Hosting- und Infrastrukturdienste die für die Verbindung notwendigen Daten, etwa IP-Adresse, Zeitpunkt, angefragte Adresse, technische Geräte- und Browserinformationen sowie Fehler- und Sicherheitsereignisse. Wir benötigen diese Verarbeitung, um die angeforderte Seite auszuliefern, Angriffe und Missbrauch zu erkennen und Fehler zu beheben.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO. Unsere berechtigten Interessen sind eine sichere, zuverlässige Bereitstellung und der Schutz der Plattform und ihrer Nutzer. Soweit die Bereitstellung unmittelbar zur Erfüllung eines Vertrags erforderlich ist, gilt Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO.
Hostinganbieter und zugehörige Empfänger: [HOSTING_EMPFAENGER_UND_ROLLEN]. Protokolldaten werden nach [FRIST_TECHNISCHE_LOGS] gelöscht oder anonymisiert; für einen konkret festgestellten Sicherheitsvorfall können erforderliche Nachweise bis zur Klärung und anschließenden gesetzlichen Anspruchsfrist aufbewahrt werden.
4. Registrierung, Anmeldung und Kontoverwaltung
Für ein Konto verwenden wir die angegebenen Kontaktdaten, Anmeldemerkmale, Bestätigungs- und Sicherheitsinformationen sowie die ausgewählten und freigegebenen Rollen. Weitere Angaben werden nur für die jeweils genutzte Funktion benötigt. Wir verarbeiten diese Daten für die Einrichtung, Authentifizierung und Verwaltung Ihres Kontos, für vertragsbezogene Mitteilungen und zur Missbrauchsabwehr.
Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO für vorvertragliche Schritte und den Nutzungsvertrag sowie Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO für Kontosicherheit und Missbrauchsschutz. Vertragliche Nachrichten sind keine Einwilligung in Werbung.
Für Anmeldung und Datenhaltung verwenden wir Supabase. Die tatsächliche Vertragspartnerin und der vereinbarte Verarbeitungsumfang lauten [SUPABASE_VERTRAGSPARTEI_UND_UMFANG]. Für E-Mail-Zustellung verwenden wir [MAIL_EMPFAENGER_UND_ROLLE]. Dabei erhalten die Dienste die für ihre Aufgabe erforderlichen Daten.
Wenn Sie die optionale Google-Anmeldung wählen, werden Sie zu Google weitergeleitet. Google verarbeitet die Anmeldung nach seinen eigenen Datenschutzinformationen. Wir erhalten die für die Anmeldung freigegebenen Identitäts- und Kontaktdaten [GOOGLE_LOGIN_DATENUMFANG]. Passwort und weitere Inhalte Ihres Google-Kontos werden dadurch nicht allgemein für FutuConnect freigegeben. Die Google-Anmeldung ist eine Alternative zur angebotenen E-Mail-Anmeldung.
Kontoangaben speichern wir für die Dauer des Nutzungsverhältnisses. Nach dessen Ende löschen oder anonymisieren wir nicht mehr benötigte Daten nach [FRIST_KONTOSCHLIESSUNG]. Gesetzliche Aufbewahrung und erforderliche Nachweise zu offenen Ansprüchen bleiben gesondert bestehen.
5. Profile, Bewerbungen und Medien
Als Anbieter können Sie Profiltexte, Fachgebiete, Sprachen, Preise, Verfügbarkeit, Bilder, Präsentationsvideos und erforderliche Bewerbungs- oder Qualifikationsunterlagen übermitteln. Wir verarbeiten sie zur Prüfung der Bewerbung, zur Verwaltung freigegebener Angebote und zu deren Darstellung für berechtigte Nutzer. Nicht freigegebene Bewerbungsunterlagen werden nicht allein durch ihren Upload zu öffentlichen Profilinhalten.
Welche freigegebenen Angaben für welche Besucher sichtbar sind, wird beim Erstellen oder Freigeben des Profils erläutert: [SICHTBARKEIT_PROFIL_MEDIEN]. Pflichtangaben des anbietenden Unternehmens und vertragsrelevante Informationen können vor einer Buchung einzusehen sein.
Rechtsgrundlage für eine gewünschte Bewerbung und das Anbieterprofil ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO; erforderliche gesetzliche Anbieterinformationen beruhen auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO in Verbindung mit den einschlägigen gesetzlichen Pflichten. Freiwillige, nicht für den Vertrag erforderliche Veröffentlichungen erfolgen nur mit einer gesonderten tragfähigen Grundlage, gegebenenfalls Ihrer widerruflichen Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO.
Bilder, Videos und Dateien werden bei [MEDIENSPEICHER_EMPFAENGER_UND_REGION] verarbeitet. Nicht angenommene Bewerbungen und nicht mehr benötigte Nachweise löschen wir nach [FRIST_BEWERBUNGEN], soweit keine berechtigten Ansprüche entgegenstehen. Aktive Angebotsdaten werden für die jeweilige Darstellung benötigt; nach Entfernung bleiben nur erforderliche Vertrags-, Rechts- und Sicherheitsnachweise gespeichert.
Bitte laden Sie keine unnötigen Ausweiskopien, Diagnosen oder Unterlagen unbeteiligter Personen hoch. Erforderliche besondere Nachweise werden ausschließlich über den dafür vorgesehenen, gesondert erläuterten Weg angefordert.
6. Suche, Buchung, Nachrichten und Bewertungen
Bei Suche und Buchung verarbeiten wir Ihre Auswahl, Suchbegriffe, Sprache, Budgetfilter, Termine, Zeitangaben, Vertrags- und Buchungsstatus sowie die für den gebuchten Anbieter erforderlichen Teilnehmerangaben. Nachrichteninhalte und Supportangaben werden verarbeitet, soweit dies für die gewünschte Kommunikation oder Fallklärung notwendig ist. Eine beteiligte Lehrkraft beziehungsweise ein Creator erhält die für das eigene Angebot und den Termin erforderlichen Angaben.
Bewertungen und zugehörige Buchungsnachweise verarbeiten wir zur Darstellung von Erfahrungen, zur Zuordnung zur tatsächlichen Leistung sowie zur Prüfung missbräuchlicher oder rechtswidriger Beiträge. Angezeigter Name und Sichtbarkeit: [BEWERTUNGEN_ANZEIGE_UND_SICHTBARKEIT].
Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO für Vermittlung und Vertragsdurchführung und Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO für Missbrauchsschutz, nachvollziehbare Bewertungen und Streitklärung. Besondere gesetzliche Nachweis- und Aufbewahrungspflichten stützen sich auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO.
Nachrichten, Kalender- und Bewertungsdaten werden nach [FRISTEN_NACHRICHTEN_KALENDER_BEWERTUNGEN] gelöscht oder anonymisiert. Bei einem konkreten Streit bleiben die dafür erforderlichen Unterlagen bis zur abschließenden Klärung und gegebenenfalls Anspruchsverjährung verfügbar.
7. Firmenzugang und Mitarbeitereinladungen
Ein Unternehmen kann uns für eine Einladung geschäftliche Kontaktdaten und Angaben zur Zuordnung von Lerneinheiten übermitteln. In diesem Fall stammen die Daten von dem einladenden Unternehmen. Wir verwenden sie, um die Einladung zuzustellen und die gewünschte Zuordnung einzurichten. Vor einer eigenständigen Vertragsbeziehung beruht die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO; unsere und die Interessen des Unternehmens sind eine eindeutig zugeordnete Einladung und die Verwaltung der beauftragten Lernangebote. Mit Aufnahme eines eigenen Nutzungsverhältnisses gilt für dessen Durchführung Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO. Soweit wir ausschließlich im Auftrag eines Unternehmens handeln, richtet sich die Verarbeitung nach dessen Verantwortlichkeit und dem dazugehörigen Vertrag.
Einladungen ohne Annahme löschen wir nach [FRIST_UNANGENOMMENE_EINLADUNG]. Firmen erhalten die für ihre finanzierten Angebote erforderlichen Informationen zu zugeteilten Einheiten, finanzierten Buchungen und Kosten. Private Guthaben, privat finanzierte Buchungen und private Kommunikation werden ihnen nicht allein aufgrund des Beschäftigungsverhältnisses angezeigt. Welche zusätzlichen Angaben ein konkreter Firmenvertrag vorsieht, wird vorab gesondert erläutert; eine pauschale Einsicht in persönliche Lern- oder Leistungsdaten ist damit nicht verbunden.
8. Zahlungen, Abrechnung und gesetzliche Meldungen – Modul für späteren Echtgeldbetrieb
Bei einem tatsächlich freigegebenen Zahlungsbetrieb verarbeiten wir die für Rechnung, Zahlung, Rückzahlung, Vergütungsabrechnung und gesetzliche Dokumentation erforderlichen Identitäts-, Vertrags-, Betrags-, Empfänger- und Transaktionsdaten. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über [ZAHLUNGSDIENST_VERTRAGSPARTEI_ROLLE_UND_DATENWEG]. Erforderliche Identitätsprüfungen werden über [KYC_EMPFAENGER_UMFANG] durchgeführt und vor Erhebung näher erläutert.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO für die Durchführung der Zahlungs- und Abrechnungsverträge und Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO in Verbindung mit den jeweils geltenden steuerlichen, handelsrechtlichen und sonstigen gesetzlichen Pflichten. Freiwillige Angaben werden nicht allein wegen ihrer technischen Verfügbarkeit verlangt.
Soweit für die Tätigkeit eines Anbieters gesetzliche Plattformmeldungen erforderlich sind, informieren wir ihn vor der Erhebung über Datenumfang, gesetzliche Grundlage, Meldestelle und Pflichten. Dann können insbesondere Identitäts-, Steuer-, Vergütungs- und Transaktionsangaben an die gesetzlich zuständigen Behörden übermittelt werden. Ob eine konkrete Tätigkeit meldepflichtig ist, richtet sich nach dem Gesetz und der tatsächlichen Rolle.
Buchungsbelege werden grundsätzlich acht Jahre, Bücher und Jahresabschlüsse grundsätzlich zehn Jahre und aufbewahrungspflichtige Geschäftsbriefe grundsätzlich sechs Jahre ab dem jeweils gesetzlichen Fristbeginn aufbewahrt, soweit die einschlägige Vorschrift dies verlangt. Gesetzliche Sonderfälle und offene Verfahren können längere Fristen begründen. Diese Fristen gelten nicht pauschal für sämtliche Profil-, Video-, Chat- oder Suchdaten.
9. Videotermine
Für die Teilnahme verarbeiten wir Verbindungsdaten, Teilnehmer- und Raumkennungen, Anwesenheits- und Statusdaten sowie die von Ihnen aktiv übertragenen Audio-, Video-, Bildschirm- und Textinhalte. Mikrofon, Kamera und Bildschirmfreigabe hängen von Ihrer Auswahl und den Berechtigungen Ihres Geräts ab. Zweck ist die Durchführung des gebuchten Termins und die technische Klärung von Teilnahmeproblemen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. b DSGVO; erforderliche Sicherheits- und Fehlernachweise stützen sich auf Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO.
Videodienst: Daily, Co., mit dem tatsächlich vereinbarten Umfang [DAILY_VERARBEITUNGSUMFANG_UND_TRANSFERGRUNDLAGE]. Details zu internationalen Übermittlungen finden Sie in Abschnitt 12.
[VIDEO_AUFZEICHNUNGSSTATUS_VERIFIZIEREN: Die Plattform startet in der beschriebenen Konfiguration keine Aufzeichnung des Termins und speichert keine automatische Gesprächstranskription.] Verbindungs- und Anwesenheitsnachweise sind von einer Gesprächsaufzeichnung zu unterscheiden; ihre Löschfrist beträgt [FRIST_VIDEO_METADATEN]. Technische Möglichkeiten eines Teilnehmers außerhalb der Plattform werden durch diese Erklärung nicht ausgeschlossen.
Eine von beiden Seiten freiwillig vereinbarte externe Ersatzverbindung kann einen weiteren Anbieter einbeziehen. Vor deren Nutzung müssen die Teilnehmer dessen Datenverarbeitung eigenständig berücksichtigen; die Freigabe eines externen Links schafft keinen pauschalen Zugriff dieses Dienstes auf das FutuConnect-Konto.
10. Optionale Spracheingabe für die Suche
Die Suche kann durch eine ausdrücklich aktivierte Spracheingabe im Browser ergänzt werden. Dabei verarbeitet die Spracherkennungsfunktion des Browsers Ihre Spracheingabe und übergibt den erkannten Text an das Suchfeld. Je nach Browser und dessen Einstellungen kann die Erkennung bei einem externen Dienst des Browseranbieters erfolgen. Sie ist keine automatisch lokale Verarbeitung und keine Freigabe allgemeiner Kontoinhalte für eine KI.
Die optionale Aktivierung beruht auf Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 Buchst. a DSGVO und, soweit erforderlich, § 25 Abs. 1 TDDDG. Vor dem Start erhalten Sie Informationen zum tatsächlich eingesetzten Browserdienst [SPRACHERKENNUNG_EMPFAENGER_UND_INFORMATION]. Sie können stattdessen jederzeit Text eingeben, die Erkennung beenden und Mikrofonberechtigungen entziehen. Ihre gespeicherte Auswahl können Sie über [EINSTELLUNG_SPRACHEINGABE_WIDERRUF] zurücksetzen. Der Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit früherer Verarbeitung nicht.
11. Cookies und lokale Speicherung
Für die Anmeldung und die von Ihnen angeforderten Funktionen werden auf dem Endgerät insbesondere Sitzungs- und Sicherheitseinstellungen gespeichert beziehungsweise ausgelesen. Technisch erforderliche Vorgänge richten sich nach § 25 Abs. 2 TDDDG; die anschließende personenbezogene Verarbeitung erfolgt auf den beim jeweiligen Zweck genannten Grundlagen.
Für darüber hinausgehende zustimmungspflichtige Speicherung oder Zugriffe holen wir vorab eine Einwilligung ein. Die Annahme der Nutzungsbedingungen ersetzt diese Einwilligung nicht. Die aktuelle Übersicht mit Zweck, Anbieter, Laufzeit und Rücknahmemöglichkeit finden Sie unter [ENDGERAETESPEICHER_UEBERSICHT_UND_EINSTELLUNGEN]. Die Plattform ist grundsätzlich auch mit rein funktionalen Einstellungen nutzbar; Einschränkungen einzelner optionaler Funktionen erläutern wir bei deren Aktivierung.
12. Empfänger und internationale Verarbeitung
Zugriff erhalten nur die für den jeweiligen Zweck zuständigen Personen und Dienstleister sowie die an einem Angebot beteiligten Vertragspartner. Technische Auftragsverarbeiter werden vertraglich nach Art. 28 DSGVO eingebunden; eigenständig Verantwortliche handeln auf ihrer jeweiligen Rechtsgrundlage. Nicht jeder Anbieter ist deshalb automatisch unser Auftragsverarbeiter.
Eine Verarbeitung im Europäischen Wirtschaftsraum bedeutet nicht, dass alle beteiligten Unternehmensgruppen und Supportzugriffe dort ansässig sind. Für eine tatsächliche Übermittlung in einen Drittstaat prüfen wir die Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO. Die konkreten Empfänger, Verarbeitungsländer und Garantien, etwa ein tatsächlich einschlägiger Angemessenheitsbeschluss oder vereinbarte Standardvertragsklauseln mit ergänzenden Maßnahmen, lauten [DRITTLAND_EMPFAENGER_LAENDER_GARANTIEN]. Informationen und Kopien maßgeblicher Garantien können Sie unter [E_MAIL_DATENSCHUTZ] anfordern, soweit schutzbedürftige Angaben Dritter gewahrt bleiben.
13. KI und automatisierte Entscheidungen
[KI_STATUS_VOR_PUBLIKATION_BESTAETIGEN: Im hier beschriebenen Pilotumfang werden Kontoinhalte, Bewerbungen, Unterricht oder Finanzdaten nicht automatisch an den vorbereiteten KI-Buchhaltungsadapter übertragen.] Eine spätere KI-Funktion wird erst nach Festlegung ihres konkreten Zwecks, ihrer Daten, Empfänger, Rechtsgrundlage und Schutzmaßnahmen angeboten und an der jeweiligen Stelle erläutert. Die Zustimmung zu diesen Datenschutzinformationen ist keine pauschale Einwilligung in beliebige KI-Verarbeitung oder Modelltraining.
Die gegenwärtig beschriebene Suche verwendet Filter und Sortierung. Diese Beschreibung bedeutet keine ausschließlich automatisierte Entscheidung mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung. [ART22_STATUS_TATSAECHLICHER_ENTSCHEIDUNGSWEGE_BESTAETIGEN] Soweit ein künftiger Prozess solche Entscheidungen vorsieht, informieren wir zusätzlich über seine Rechtsgrundlage, die maßgebliche Funktionsweise, Bedeutung, Folgen und die anwendbaren Schutzrechte.
14. Ihre Rechte
Nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen können Sie Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit verlangen. Eine Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Sie können sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, insbesondere an Ihrem gewöhnlichen Aufenthaltsort, Arbeitsplatz oder am Ort eines vermuteten Verstoßes.
Soweit wir Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Buchst. f DSGVO verarbeiten, können Sie aus Gründen Ihrer besonderen Situation widersprechen. Wir verarbeiten diese Daten dann nicht weiter, sofern keine vorrangigen zwingenden schutzwürdigen Gründe oder gesetzlichen Voraussetzungen für die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen bestehen. Gegen Direktwerbung einschließlich eines damit verbundenen Profilings können Sie jederzeit ohne besondere Begründung widersprechen.
Richten Sie Ihr Anliegen an [E_MAIL_DATENSCHUTZ]. Wir können geeignete Angaben verlangen, soweit diese zur sicheren Zuordnung und Identitätsprüfung erforderlich sind. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten können einer sofortigen vollständigen Löschung entgegenstehen; nicht mehr für andere Zwecke erforderliche Daten werden dann entsprechend beschränkt aufbewahrt.
Die für unseren bestätigten Sitz zuständige Aufsicht ist [DATENSCHUTZAUFSICHT_KONTAKT]. Ihr Beschwerderecht bei anderen zuständigen Aufsichtsbehörden bleibt bestehen.
15. Erforderliche Angaben und Änderungen
Ohne notwendige Anmelde-, Vertrags- oder gesetzliche Identitätsangaben können wir die betreffende Funktion gegebenenfalls nicht bereitstellen. Freiwillige Angaben sind als solche zu kennzeichnen; ihre Nichtbereitstellung führt nicht zum Verlust sachfremder Funktionen.
Wir passen diese Hinweise an, wenn sich die tatsächlichen Verarbeitungen oder die gesetzlichen Anforderungen ändern. Für neue Zwecke oder Dienste verwenden wir eine zuvor erforderliche Information beziehungsweise Einwilligung; eine bloße Textänderung ersetzt sie nicht.
Stand: [VEROEFFENTLICHUNGSSTAND]
Nutzungsbedingungen für FutuConnect
1. Geltung und Betreiber
Diese Bedingungen regeln die Nutzung von FutuConnect im Verhältnis zu [BETREIBER_RECHTSTRAEGER], [BETREIBER_ANSCHRIFT], nachfolgend „wir“. Kontakt: [E_MAIL_RECHT]. Sie gelten ergänzend zu den vor Vertragsschluss bereitgestellten Angaben des jeweiligen Angebots und zu ausdrücklich vereinbarten Einzelbedingungen. Individuelle Vereinbarungen und zwingendes Recht gehen vor.
Verbraucher ist, wer überwiegend zu privaten Zwecken handelt; Unternehmer ist, wer bei dem Geschäft in Ausübung seiner gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Die technische Rolle „Lehrkraft“, „Creator“ oder „Partner“ entscheidet diese rechtliche Einordnung nicht allein.
2. Besonderheiten des Piloten
Im ausdrücklich als Pilot gekennzeichneten Bereich werden Geldbewegungen ausschließlich simuliert. Virtuelles Testguthaben, simulierte Vergütungen und Auszahlungen sind keine echten Zahlungsansprüche. Für diese Simulation sind keine echten Einzahlungen auszuführen; verwenden Sie keine echten Bankdaten. Buchungen und Videotermine können gleichwohl tatsächlich stattfinden; vereinbarte Termine, Verhaltensregeln und Datenschutz gelten deshalb auch im Test.
Welche Funktionen und Personen am Pilot teilnehmen können, ergibt sich aus der jeweiligen Freigabe. Eine Pilotteilnahme ist keine Zusage eines späteren kommerziellen Angebots. Ein Wechsel zu entgeltlichen Leistungen erfolgt nur mit den dafür erforderlichen Vertragsinformationen und einer entsprechenden Vereinbarung.
3. Plattform und vermittelte Leistungen
FutuConnect ermöglicht die Suche, Darstellung, Buchung und Organisation von Lern- und Creator-Angeboten sowie die zugehörige Kommunikation und technische Durchführung. Wir sind Vertragspartner für unsere eigene Plattformleistung.
Der Vertrag über die im Angebot bezeichnete Lern- oder Creator-Leistung kommt mit dem dort genannten Anbieter zustande, sofern das konkrete Angebot nicht ausdrücklich eine andere Vertragsrolle ausweist. Anbietername, rechtlicher Status, Leistung, Preis und erforderliche Kontaktinformationen werden vor dem verbindlichen Abschluss angezeigt. Eine bloße Zahlungsabwicklung durch einen Beteiligten ändert den ausgewiesenen Leistungserbringer nicht.
Anbieter verantworten ihre Angebotsangaben, die vereinbarte Leistung und die für ihre Tätigkeit notwendigen Qualifikationen und Erlaubnisse. Wir bleiben für unsere eigenen vertraglichen und gesetzlichen Pflichten verantwortlich. Eine Prüfung oder Freigabe eines Profils bedeutet keine behördliche Zulassung und keine Garantie für ein bestimmtes Lern-, Berufs- oder wirtschaftliches Ergebnis.
Für von einem Unternehmen finanzierte Leistungen bezeichnet die konkrete Vereinbarung zusätzlich, wer den Leistungsvertrag schließt und wer lediglich Teilnehmer beziehungsweise Kostenträger ist: [FIRMEN_VERTRAGSPARTEIEN_ZUORDNUNG]. Eine Unternehmenseinladung macht einen Beschäftigten nicht automatisch zum bevollmächtigten Käufer für das Unternehmen.
4. Konto, Rollen und sichere Nutzung
Die Registrierung erfolgt mit zutreffenden Angaben über den angebotenen Anmeldeweg. Lernende müssen volljährig sein. Wer für ein Unternehmen handelt, benötigt die entsprechende Vertretungsbefugnis. Anbieterrollen werden erst im Umfang der dafür vorgesehenen Prüfung und Freigabe nutzbar. Eine Registrierung ersetzt keine Anbieterfreigabe.
Ein Konto kann mehrere freigegebene Rollen enthalten. Zugriffsrechte ergeben sich aus der jeweiligen Rolle und Zuordnung. Firmen-, Beschäftigten- und Verwaltungsrechte dürfen nicht durch eine frei gewählte E-Mail-Adresse oder einen Rollenwunsch beansprucht werden. Persönliche und firmenbezogene Bereiche dürfen nur entsprechend ihrer Berechtigung verwendet werden.
Zugangsdaten und Anmeldemittel sind gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Bei einem Verdacht auf Kontomissbrauch informieren Sie uns über [E_MAIL_SUPPORT]. Angaben zu Identität, Rechnungsdaten, Vertretung und gegebenenfalls gesetzlich erforderlichen Meldedaten sind aktuell zu halten. Eine Sperre oder ein Entzug von Rechten darf nicht durch ein weiteres Konto umgangen werden.
5. Angaben zu Angeboten und Anbietern
Ein Angebot beschreibt den Anbieter, Inhalt, Sprache, Dauer, Voraussetzungen, Termine und gegebenenfalls Gesamtpreis einschließlich anwendbarer Steuern und zusätzlicher Kosten. Bei einem Paket müssen Umfang, Einheiten, Termine, Gültigkeit und besondere Bedingungen vor dem Kauf erkennbar sein.
Die im Profil dargestellte Freigabe bezieht sich nur auf den bezeichneten Bereich. Lehrkraft- und Creator-Angebote sind getrennte Angebotsarten. Eine Creator-Freigabe eröffnet keine Firmen- oder Expertenangebote, die eine zusätzliche Berechtigung voraussetzen.
Anbieter dürfen nur rechtmäßige Leistungen und Inhalte anbieten, für die sie die erforderlichen Rechte und gegebenenfalls Erlaubnisse besitzen. Eine Bezeichnung als Creator, Coaching oder Austausch hebt gesetzliche Berufs-, Verbraucher- oder Fernunterrichtspflichten nicht auf.
6. Buchungsablauf und Vertragsbestätigung
Vor dem verbindlichen Abschluss können Sie Anbieter, Leistungsinhalt, Termin, Teilnehmer, Preis beziehungsweise eingesetzte Einheiten und die anwendbaren Bedingungen überprüfen und korrigieren. Ob und wann eine Annahme erforderlich ist, wird im jeweiligen Ablauf klar angezeigt. Der verbindliche Vertragsschritt lautet [VERTRAGSSCHLUSS_ANGEBOT_ANNAHME_PROZESS].
Bei einer zahlungspflichtigen Bestellung wird die Zahlungspflicht unmittelbar am abschließenden Bedienelement eindeutig kenntlich gemacht. Eine bloße Suchanfrage oder Reservierung ist nicht ohne entsprechende Kennzeichnung bereits ein zahlungspflichtiger Abschluss.
Die Bestätigung nennt Vertragspartner, Leistung, Preis beziehungsweise Einheiten, Zeitpunkt, Sprache und einschlägige Vertragsinformationen. Die Bedingungen und gesetzlich erforderlichen Informationen erhalten Sie auf einem dauerhaften Datenträger [VERTRAGSBESTAETIGUNG_WEG]. Ob eine spätere Einsicht im Konto möglich ist und wie lange, erläutern wir dort. Offensichtliche technische Fehlanzeigen begründen keine unbegrenzte Änderungsbefugnis für bereits wirksam geschlossene Verträge.
7. Termine, Unterrichtsdauer und technische Voraussetzungen
Maßgeblich sind der bestätigte Termin und die im Buchungsablauf angezeigte Zeitzone. Prüfen Sie insbesondere bei unterschiedlichen Aufenthaltsorten und Zeitumstellungen die lokale Darstellung.
Die ausgewiesene Leistungsdauer ist von der internen Kalenderreservierung zu unterscheiden. Bei Unterricht stehen insbesondere 25 beziehungsweise 50 Minuten Leistungszeit für 30 beziehungsweise 60 Minuten Kalenderreservierung; bei längeren entsprechend angebotenen Terminen gelten 75 beziehungsweise 100 Minuten für 90 beziehungsweise 120 Minuten Reservierung. Die Organisationszeit ist keine zusätzlich zugesagte Unterrichtszeit.
Der Videoraum kann kurz vor dem Termin geöffnet werden; dadurch beginnt der gebuchte Termin nicht früher. Die technische Raumgrenze und ein erneuter Beitritt verlängern die gebuchte Leistung nicht automatisch. Mindestvorlauf und verfügbare Zeiträume werden für das konkrete Angebot angezeigt.
Für Videotermine benötigen beide Seiten eine geeignete Internetverbindung, ein unterstütztes Gerät und die für die vereinbarte Leistung erforderliche Audio-/Videofunktion. Ob weitere Materialien oder Software benötigt werden, muss das Angebot vor der Buchung erläutern.
8. Kennenlernen und erste reguläre Lerneinheit
Soweit eine Lehrkraft ein kostenloses Kennenlernen anbietet, umfasst dieses einmalig pro Lernenden-Lehrkraft-Paar zehn Minuten. Es wird kein Unterrichtspreis berechnet und keine Vergütung für diese kostenlose Leistung zugesagt.
Bei der ersten regulären Lerneinheit eines solchen Paares kann der Lernende innerhalb der ersten zehn Minuten der gemeinsam begonnenen Einheit den vorgesehenen kostenlosen Abbruch nutzen, wenn das Angebot nicht passt. Dann werden belastete Mittel beziehungsweise Einheiten vollständig auf ihren ursprünglichen Finanzierungsweg zurückgeführt; eine Vergütung oder öffentliche Bewertung dieser abgebrochenen Einheit ist nicht vorgesehen.
Diese besonderen freiwilligen Lernregelungen gelten nicht allein wegen gleicher technischer Buchungsmöglichkeiten automatisch für jedes Creator-Angebot. Ein entsprechendes Creator-Recht muss vor der Buchung ausdrücklich ausgewiesen sein. Gesetzliche Rechte bleiben in jedem Fall bestehen.
9. Absage, Verspätung und Ausfall
Eine reguläre Einheit kann bis mindestens zwölf Stunden vor ihrem jeweiligen Beginn kostenfrei abgesagt werden. Bei mehreren Einheiten wird diese Frist für jede betroffene Einheit gesondert bestimmt. Eine kostenfreie Absage stellt die eingesetzten Mittel oder Einheiten auf dem ursprünglichen Finanzierungsweg wieder bereit.
Bei späterer Absage oder Nichterscheinen kann eine Vergütung nur im rechtlich zulässigen Umfang nach den vereinbarten Bedingungen geschuldet bleiben. Ersparte Aufwendungen und gesetzlich anzurechnender anderweitiger Erwerb werden berücksichtigt. Soweit eine pauschale Entschädigung vereinbart wird, bleibt ausdrücklich der Nachweis offen, dass überhaupt kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Eine pauschale Vertragsstrafe wird dadurch nicht vereinbart.
Beide Seiten warten bei Nichterscheinen der anderen Seite grundsätzlich fünfzehn Minuten ab dem vereinbarten Beginn und halten die dafür vorgesehenen Kontakt- und Dokumentationsmöglichkeiten bereit. Erscheint der Anbieter nicht oder kann er die zugesagte Leistung aus seinem Verantwortungsbereich nicht erbringen, wird dafür keine Vergütung berechnet; belastete Mittel oder Einheiten werden zurückgeführt.
Bei verspätetem Beginn ist eine Verlängerung nur mit Zustimmung beider Seiten und ohne Beeinträchtigung nachfolgender Termine möglich. Kann die gebuchte Leistungsdauer so nicht erbracht werden, besteht die vorgesehene Möglichkeit der kostenfreien Absage. Gesetzliche Ansprüche bei Leistungsstörungen bleiben unberührt.
10. Technische Probleme und Einwendungen
Melden Sie Störungen und Abweichungen möglichst zeitnah über die zum Termin angebotene Funktion oder [E_MAIL_SUPPORT]. Für die Fallklärung können wir insbesondere Buchungsstatus, zulässige Teilnahme- und Verbindungsnachweise und die Angaben beider Seiten heranziehen. Fehlende technische Daten beweisen für sich allein keinen störungsfreien Ablauf.
Bei einer gemeldeten Plattformstörung genügt die Meldung der lernenden Person, um vorläufig die feste Frist von 72 Stunden ab dem gebuchten Terminende ohne zusätzliche Raumreserve anzuwenden. Eigene technische Beweise oder die Zustimmung der Lehrkraft beziehungsweise des gebuchten Anbieters sind dafür nicht erforderlich. Meldung, Ergänzungen und spätere Einschätzungen starten keine neuen 72 Stunden und verkürzen die zugesagte Frist nicht. Ein freiwilliger Wechsel zu einem anderen Dienst allein ist keine Plattformstörung und eröffnet keine allgemeine spätere Beschwerdefrist. Eine eigene technische Meldung des Anbieters ersetzt den Lernendenweg nicht.
Eine nach den bestehenden Störungsregeln zulässige Nachmeldung innerhalb dieser festen Frist bleibt auch nach einem automatischen Abschluss möglich. Ein bereits bewusst bestätigter Termin, eine verbindliche Einigung oder eine abschließende Entscheidung eröffnet dadurch keinen neuen regulären Meldeweg; allgemeiner Support und gesetzliche Rechte bleiben davon getrennt.
Eine Störungsmeldung ist von einem zusätzlich ausdrücklich erhobenen Einwand gegen die vollständige Abrechnung zu unterscheiden. Der rechtzeitige Einwand hält die automatische Abrechnung nach den bestehenden Regeln an. Bei bereits automatisch abgerechneten Terminen wird ein zulässiger rechtzeitiger Einwand als gesondert zu prüfender Korrekturfall behandelt. Die Meldung, eine technische Einschätzung oder die Eröffnung dieses Falls bewirkt keine automatische Erstattung oder Rückbuchung.
Interne Fristen und automatische Abrechnungsstände dienen der organisatorischen Bearbeitung. Sie schließen gesetzliche Einwendungen, Widerrufs-, Erstattungs-, Minderungs- oder Schadensersatzrechte nicht aus. Schweigen bedeutet keine Zustimmung zu einem Vergleich oder zu einer Vertragsänderung.
Eine teilweise Abrechnung bedarf einer nachvollziehbaren gemeinsamen Vereinbarung oder einer begründeten Klärung auf tragfähiger Grundlage. Die verfügbaren Abstufungen allein ändern den Anspruch nicht.
11. Preise und Finanzierung – Modul für späteren Echtgeldbetrieb
Für den einzelnen Abschluss gilt der vorher angezeigte Gesamtpreis einschließlich anwendbarer Steuern und unvermeidbarer Zusatzkosten. Anbieterpreise und die von Anbietern geschuldeten Plattformgebühren sind voneinander zu unterscheiden. Zahlungsarten und Fälligkeit werden vor dem Abschluss angegeben: [ZAHLUNGSARTEN_UND_FAELLIGKEIT].
Bei privaten Aufladungen entspricht der eingezahlte Betrag dem nominalen Guthaben. Ein anwendbarer privater Rabatt wird erst bei einer dafür berechtigten Buchung oder einem Paketkauf berechnet. Die bisherige Modellregel sieht hierfür zehn Prozent vor; für Firmenmittel gilt dieser private Rabatt nicht. Die Voraussetzungen und der konkrete rabattierte Endpreis müssen vor der jeweiligen Bestellung erkennbar sein.
Ein Partnerhinweis oder Partnercode kann die Zuordnung einer Vermittlung auslösen. Eine berechtigte Partnervergütung beträgt nach dem vorgesehenen Modell drei Prozent des tatsächlich rabattiert gezahlten Leistungspreises. Die Abrechnung zwischen Plattform, Anbieter und Partner wird in Abschnitt 14 erläutert. Zusätzliche Kosten für Lernende entstehen daraus nur, wenn sie vor dem Abschluss ausdrücklich ausgewiesen sind.
12. Privates Guthaben und Rückzahlung – Modul für späteren Echtgeldbetrieb
Das für diesen Dienst maßgebliche Zahlungs- und Guthabenmodell sowie die Rolle des ausführenden Zahlungsdienstes ergeben sich aus [GUTHABEN_RECHTSMODELL_UND_ZAHLUNGSDIENSTBEDINGUNGEN]. Eine Bezeichnung als Guthaben, Treuhand oder Plattformkonto ist keine Zusage einer Bankeinlage, Einlagensicherung oder aufsichtsrechtlichen Erlaubnis.
Im vorgesehenen Produktmodell erfolgen private Aufladungen in 50-Euro-Schritten. Der Gesamtbestand einschließlich reservierter Beträge ist für weitere Aufladungen auf 5.000 Euro begrenzt. Eine zulässige Rückbuchung oder Rückzahlung einer Leistung wird nicht abgeschnitten, wenn dadurch vorübergehend ein höherer Bestand entsteht; weitere Aufladungen sind dann bis zur Unterschreitung der Grenze gesperrt. Das private nominale Guthaben hat im Modell keine Verfallsfrist und trägt keine zugesagten Zinsen.
Geldrückzahlungen erfolgen grundsätzlich auf das ursprüngliche Zahlungsmittel; virtuelle Testmittel bleiben dagegen virtuell. Wird eine Leistung ganz oder teilweise erstattet, unterscheiden wir die ursprüngliche Guthabenbelastung von einem gegebenenfalls direkt gezahlten Geldanteil. Ein unmittelbarer Geldrückzahlungsanspruch wird nicht ohne Ihre wirksame Zustimmung durch ein neues Plattformguthaben ersetzt.
Ein anderer Auszahlungsweg kann nach Prüfung vereinbart werden, wenn der ursprüngliche Weg nachweislich nicht funktioniert. Gesetzliche Rückzahlungs- und gegebenenfalls Rücktauschrechte bleiben unberührt. Fristen für interne Prüfung dürfen zwingende gesetzliche Rückzahlungsfristen nicht verlängern. Es gilt keine allein aus dieser Klausel folgende Beschränkung auf einen „kleinen Restbetrag“.
13. Besondere Pflichten von Lehrkräften und Creatorn
Der Anbieter prüft seine Rechts-, Gewerbe-, Berufs-, Steuer- und gegebenenfalls Plattformmeldepflichten und stellt erforderliche korrekte Angaben bereit. Er erklärt seinen Unternehmerstatus zutreffend und aktualisiert Änderungen. Eine tatsächliche Selbstständigkeit richtet sich nach den realen Verhältnissen und wird nicht allein durch diese Bedingungen erzeugt.
Angebote und öffentliche Profile dürfen keine falschen Qualifikationen, irreführenden Erfolgsversprechen oder unzulässigen Inhalte enthalten. Für Angebote mit notwendiger Zulassung ist diese vor der entsprechenden Freischaltung nachzuweisen. Preise, Leistungsumfang und Verfügbarkeit sind verlässlich zu pflegen. Eine Lehrkraft- oder Creator-Freigabe darf nicht an Dritte verliehen werden.
Zur Prüfung können erforderliche zusätzliche Informationen angefordert werden. Gesetzliche Informationsanforderungen werden unter Angabe des Zwecks, der Daten und der Folgen fehlender Mitwirkung erläutert. Eine finanzielle Sperre oder Zurückhaltung von Vergütungen setzt eine konkrete vertragliche oder gesetzliche Grundlage voraus.
14. Anbieterentgelt, Belege und Auszahlung – Modul für späteren Echtgeldbetrieb
Die vom Anbieter geschuldete Plattformprovision richtet sich nach der vor Abschluss der Anbietervereinbarung angegebenen und für ihn gültigen Stufe [ANBIETER_PROVISIONSTABELLE_FREIGEGEBEN]. Grundlage der Plattformprovision ist im vorgesehenen Modell der reguläre Leistungspreis. Ein privater Buchungsrabatt senkt diese Bemessungsgrundlage nicht automatisch. Die gegebenenfalls zusätzliche Partnervergütung von drei Prozent bemisst sich dagegen nach dem tatsächlich rabattiert gezahlten Preis. Die vereinbarte Plattformprovision umfasst ihre gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer; die Partnerkosten belasten den Anbieter insgesamt mit höchstens den vereinbarten drei Prozent, ohne zusätzlichen Umsatzsteueraufschlag auf diesen Abzug.
Beispiel zur Rechenweise, keine individuelle Preiszusage: Bei 50 Euro regulärem Preis, 45 Euro privatem Endpreis, einer ausdrücklich vereinbarten Plattformstufe von 33 Prozent und anwendbarer Partnerzuordnung betragen die Plattformprovision 16,50 Euro und die Partnervergütung 1,35 Euro. Es verbleiben rechnerisch 27,15 Euro vor weiteren im Einzelfall ausdrücklich vereinbarten oder gesetzlich geschuldeten Beträgen.
Welche Beträge Netto- oder Bruttobeträge sind, welche Umsatzsteuer anfällt und wer welchen Beleg erstellt, bestimmt die bestätigte steuerliche und vertragliche Fallzuordnung [RECHNUNGS_UND_STEUERROLLEN]. Eine Rechnungserstellung im Namen des Anbieters setzt ein entsprechendes Mandat voraus; eine umsatzsteuerliche Gutschrift erfordert die passende Vereinbarung. Konten für Lehrkraft- und Creator-Ansprüche bleiben getrennt zuordenbar.
Abrechnungsbeträge können im normalen Ablauf frühestens fünfzehn Minuten nach dem vorgesehenen Terminende verfügbar werden. Dies ist keine Garantie einer Bankgutschrift und beseitigt keine berechtigten Einwendungen. Für Anbieterauszahlungen sieht das Produktmodell höchstens einen regulären Antrag je Kalenderwoche vor; die Woche läuft Montag 00:00 Uhr bis zum nächsten Montag 00:00 Uhr Europe/Berlin. Tatsächliche und vorher transparent angegebene Zahlungsdienstgebühren werden ohne Aufschlag weitergegeben. Erst nach endgültig bestätigtem Fehlschlag oder vollständig bestätigter Rückgabe, geprüfter Klärung und Freigabe des tatsächlich verfügbaren Betrags ist ein erneuter Antrag möglich. Ein unklares oder laufendes Ergebnis und eine bloße Teilrückgabe genügen dafür nicht. Eine bereits anderweitig genutzte aktuelle Auszahlungswoche wird dadurch nicht zusätzlich freigegeben. Ein automatischer neuer Anbieterauftrag ist damit nicht vereinbart; doppelte Auszahlung desselben Anspruchs ist ausgeschlossen.
Die genaue Anwendbarkeit auf die einzelnen Anbieterrollen und der ausführende Zahlungsdienst werden vor Aktivierung dieses Moduls ausdrücklich festgelegt.
15. Zusätzliche Fachprüfung – Modul für freigegebene Lehrkraftangebote
Die erste Bewerbung und gewöhnliche Änderungen von Kontaktdaten, Preisen oder Bankverbindung sind nach dem vorgesehenen Modell kostenfrei. Für die gesonderte Prüfung eines weiteren Fachgebiets mit den dafür vorgesehenen Fragen, Unterlagen beziehungsweise Video und einer Prüfentscheidung kann eine zuvor ausdrücklich bestellte Prüfleistung berechnet werden. Der geplante Preis beträgt 15 Euro netto zuzüglich der tatsächlich anwendbaren Umsatzsteuer; der verbindliche Bruttoendpreis wird vor Bestellung angezeigt.
Unmittelbar nach der ersten Freigabe ist eine zusätzliche Fachprüfung kostenfrei möglich; der nächste kostenfreie Anspruch entsteht sechs Kalendermonate nach Abschluss der zuletzt verbrauchten kostenfreien Prüfung. Ein ungenutzter Anspruch verfällt nicht und wird nicht mehrfach angesammelt; kostenpflichtige Zwischenprüfungen verschieben den nächsten kostenfreien Anspruch nicht. Ein Entwurf reserviert keinen Anspruch. Eine verbindliche Einreichung reserviert ihn; erst eine abgeschlossene Prüfung verbraucht ihn. Ein vorheriger Rückzug stellt den reservierten kostenfreien Anspruch ohne neue Wartezeit wieder her.
Nach einer später freigegebenen fachlichen Erweiterung gilt für den nächsten neuen Antrag der getrennte Abstand von 28 Tagen. Eine Zahlung umgeht diese Antragssperre nicht. Die erste Nachjustierung unmittelbar nach der Erstaufnahme bleibt sofort möglich. Eine Überarbeitung innerhalb desselben Auftrags ist von einem neuen Antrag zu unterscheiden und verursacht keine zweite Gebühr. Die kostenpflichtige Prüfung beginnt erst nach eindeutig zugeordnetem und bestätigtem vollständigem Eingang der Vorauszahlung; ein unbekanntes Zahlungsergebnis gibt sie nicht frei.
Wird eine bezahlte Prüfung vor ihrem Abschluss zurückgezogen, wird der dafür gezahlte Bruttobetrag vollständig erstattet; anfallende Zahlungsabwicklungskosten trägt insoweit die Plattform. Eine abgeschlossene fachlich negative Entscheidung ist kein Anspruch auf positive Freigabe. Gesetzliche Widerrufs- und Leistungsstörungsrechte bleiben unberührt. Diese spezielle Lehrkraftregel gilt nicht automatisch als Preisregel für jede Creator-Bewerbung.
16. Partner – Modul für späteren Echtgeldbetrieb
Partner handeln nur im Rahmen der freigegebenen Vermittlungsvereinbarung. Sie dürfen keine irreführenden Aussagen, unzulässige Werbung oder falschen Anbieterzusagen verbreiten. Ein Partnerzugang erlaubt keinen Zugriff auf vertrauliche Lern-, Zahlungs- oder Beschäftigtendaten außerhalb der zugewiesenen Abrechnung.
Für die vereinbarte Werbe- oder Empfehlungsleistung ist [BETREIBER_RECHTSTRAEGER] Vertragspartner und Vergütungsschuldner des Partners. Der Partner macht den vereinbarten Anspruch gegenüber uns geltend, nicht gegenüber den einzelnen Lehrkräften. Der zusätzliche wirtschaftliche Abzug beim Anbieter ist davon zu unterscheiden.
Die konkrete Zuordnung, Anspruchsentstehung, steuerliche Behandlung und Korrektur von Partnervergütungen regelt die Partnervereinbarung [PARTNER_VERTRAG_UND_ZUORDNUNG]. Bei berechtigter Zuordnung gilt die Rechenbasis aus Abschnitt 11 und 14.
Der vorgesehene reguläre Partnerlauf wird montags ab 00:15 Uhr Europe/Berlin angestoßen und fasst fällige freigegebene Ansprüche zusammen. Der Laufzeitpunkt ist kein garantierter Bankeingang. Tatsächliche Auszahlungsgebühren fallen je zusammengefasstem Vorgang ohne zusätzlichen Aufschlag an; ein weiterer Mindestbetrag wird daraus nicht abgeleitet. Ergibt sich bei einem sehr kleinen fälligen Betrag allein durch die tatsächliche Gebühr ein negativer Zahlbetrag, trägt die Plattform den überschießenden Gebührenanteil. Fehlgeschlagene oder unklare Ausführungen werden vor einer Wiederholung abgeglichen.
17. Unternehmen und finanzierte Lerneinheiten – Modul für späteren Echtgeldbetrieb
Unternehmen können im jeweils angebotenen Umfang flexible Einheitenkontingente, zusammenhängende Lehrkraft-Lernpakete oder ein individuelles Angebot vereinbaren. Zum Start ist kein automatisch verlängerndes Firmenabonnement vorgesehen. Umfang, Vertragsparteien, Gesamtpreis, Zahlungsplan, Gültigkeit und gegebenenfalls Teilnehmerzahl ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
25 Minuten Lernzeit entsprechen einer halben und 50 Minuten einer vollen Einheit. Die Finanzierung durch das Unternehmen berechtigt ausschließlich zur Nutzung des freigegebenen Kontingents; sie erzeugt kein privates Geldguthaben der Beschäftigten. Die interne Zuordnung von Einheiten und deren Rückführung wird nachvollziehbar dokumentiert. Private Vergünstigungen werden nicht auf Firmenmittel angewendet.
Soweit die vereinbarte Kontingentart den nachfolgenden Wiederzuweisungszyklus vorsieht, gilt: Bei einer persönlichen Neuzuweisung beträgt der vorgesehene Nutzungszeitraum drei Monate. Zurückgegebene ungenutzte Einheiten können erneut zugewiesen werden. Der gesamte Wiederzuweisungszeitraum beträgt nach dem Modell zwölf Kalendermonate ab der ersten Rückgabe. Eine erneute Zuweisung ist bis zu diesem Gesamtende möglich; eine zusätzliche, eigenständige Drei-Monats-Ausschlussfrist für die bloße Neuzuweisung ist damit nicht vereinbart. Die konkreten Enddaten werden vor Vertragsabschluss und bei Zuweisung angezeigt.
Ein endgültiger Verfall bezahlter Restansprüche ist durch diese Modellbeschreibung nicht unabhängig von einer wirksamen konkreten Vereinbarung und zwingendem Recht begründet. [FIRMEN_RESTANSPRUCH_UND_FRISTENKLAUSEL_NACH_FACHPRUEFUNG]
Bei einer durch Anbieterabsage oder Verwaltungsentscheidung bewirkten Rückführung erhalten die betroffenen Einheiten nach dem vorgesehenen Modell mindestens vierzehn Tage nutzbare Restlaufzeit; dadurch kann sich deren bisheriges Enddatum entsprechend verlängern. Dies betrifft die konkret zurückgeführten Einheiten, nicht automatisch alle übrigen Kontingente.
Bei einer nachgewiesenen Erkrankung von mehr als drei Wochen sieht das Modell eine Verlängerung um die vollständige nachgewiesene Erkrankungsdauer ab dem ersten Tag vor. Diagnosen sollen hierfür nicht unnötig erhoben werden; der datensparsame Nachweisweg wird gesondert erläutert.
Ein Firmen-Lernpaket muss Zielgruppe, Voraussetzungen, Ziele, Ablauf, Sprache, Einheiten, Termine und Gesamtpreis erkennen lassen. Soweit die derzeitige Paketart eine vollständige Terminplanung vor Kauf voraussetzt, gilt diese Planung als Teil des Angebots. Eine spätere Änderung bedarf der entsprechenden Vereinbarung. Eine zulässige Beendigung des Lernpakets führt rechtzeitig mindestens zwölf Stunden vorher abgesagte künftige Einheiten in das Firmenkontingent zurück; daraus entsteht kein privater Auszahlungsanspruch des Beschäftigten. Rechte wegen mangelhafter Leistung und zwingende Ansprüche bleiben bestehen.
18. Inhalte, Rechte und zulässiges Verhalten
Sie dürfen nur Inhalte einstellen oder übertragen, zu deren Verwendung Sie berechtigt sind. Dazu gehören insbesondere Rechte an Bildern, Videos, Texten und erkennbaren Personen. Rechtswidrige Inhalte, Täuschung, Belästigung, Diskriminierung, Manipulation von Bewertungen und unbefugte Zugriffe sind unzulässig.
Mit einem gewünschten Upload räumen Sie uns ein nicht ausschließliches, auf die Bereitstellung, technische Verarbeitung und vertragsgemäße Darstellung auf FutuConnect beschränktes Nutzungsrecht ein. Es umfasst die dafür erforderliche Speicherung, Übertragung und technisch notwendige Formatumwandlung bei unseren eingebundenen Dienstleistern. Eine allgemeine Rechteübertragung, sachfremde Werbung oder Nutzung zum Training allgemeiner KI-Modelle ist damit nicht vereinbart. Nach Entfernung beziehungsweise Vertragsende endet die öffentliche Nutzung, soweit keine gesonderte Vereinbarung oder gesetzliche Grundlage entgegensteht; erforderliche nicht öffentliche Nachweise und technisch begrenzte Sicherungen richten sich nach dem Löschkonzept und Datenschutzrecht.
Aufnahmen fremder Gesprächs-, Video- oder Bildinhalte bedürfen einer tragfähigen rechtlichen Grundlage und gegebenenfalls der vorherigen Zustimmung der betroffenen Personen. Ein Termin oder ein sichtbares Profil allein stellt eine solche Erlaubnis nicht dar.
19. Bewertungen und Beschwerden
Bewertungen sollen die tatsächlich gemachte Erfahrung sachlich wiedergeben. Eigene Beiträge sind kenntlich zu machen; bezahlte, erfundene oder unter fremder Identität abgegebene Bewertungen sind nicht zulässig. Informationen zur Zuordnung und Kontrolle von Bewertungen stehen unter „Weitere Hinweise“.
Melden Sie rechtswidrige Inhalte oder konkrete Verstöße über [MELDEWEG_RECHTSWIDRIGE_INHALTE] oder [E_MAIL_SUPPORT]. Wir prüfen Meldungen nach Inhalt, Dringlichkeit und Zuständigkeit. Eine negative Meinung allein rechtfertigt keine Löschung; berechtigte Persönlichkeits-, Urheber- und sonstige Rechte sind zu berücksichtigen.
20. Einschränkungen, Sperrung und Beendigung
Bei nachvollziehbaren Hinweisen auf rechtswidrige Inhalte, erhebliche Vertragsverstöße, Sicherheitsgefahren oder fehlende notwendige Berechtigungen können wir verhältnismäßige Maßnahmen treffen, etwa die Prüfung eines Inhalts, eine konkrete Angebotssperre oder eine vorläufige Einschränkung gefährdeter Funktionen. Soweit keine dringenden gesetzlichen oder sicherheitsbedingten Gründe entgegenstehen, erhalten Betroffene Gelegenheit zur Stellungnahme.
Wir erläutern eine begründungsbedürftige Maßnahme und die verfügbaren Möglichkeiten zur Überprüfung unter Beachtung der anwendbaren gesetzlichen Vorgaben. Automatische Hinweise oder Verdachtswerte allein ersetzen keine gesetzlich erforderliche Prüfung. Eine unrechtmäßige Sperre wird nicht durch diese Bedingungen zulässig.
Sie können die Beendigung Ihres Nutzungsverhältnisses über [KONTOSCHLIESSUNG_WEG] anstoßen; bereits bestehende Einzelverträge und berechtigte Abrechnungs-, Rückzahlungs- und gesetzliche Aufbewahrungspflichten werden dabei gesondert abgewickelt. Gesetzliche Kündigungsrechte beider Seiten bleiben unberührt. Soweit die P2B-Verordnung für einen gewerblichen Anbieter gilt, beachten wir insbesondere die erforderliche Begründung und bei vollständiger Beendigung grundsätzlich die gesetzliche 30-Tage-Frist, soweit keine gesetzliche Ausnahme eingreift.
21. Änderungen der Bedingungen
Für neue Verträge stellen wir die jeweils geltenden Bedingungen vor dem Abschluss bereit. Änderungen bestehender Verträge setzen eine wirksame Vereinbarung oder eine konkrete gesetzlich zulässige Änderungsgrundlage voraus. Eine Veröffentlichung neuer Texte oder das bloße Schweigen auf eine Nachricht genügt dafür nicht allgemein.
Soweit die P2B-Verordnung anwendbar ist, informieren wir betroffene gewerbliche Anbieter über geplante Änderungen auf einem dauerhaften Datenträger grundsätzlich mindestens fünfzehn Tage vor ihrem Wirksamwerden; notwendige längere Anpassungsfristen und gesetzliche Ausnahmen werden berücksichtigt. Gesetzliche Beendigungs- und sonstige Schutzrechte bleiben gewahrt.
22. Haftung und gesetzliche Rechte
Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei einer übernommenen Garantie und nach zwingenden gesetzlichen Haftungsvorschriften, insbesondere dem Produkthaftungsgesetz.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir im Übrigen bei der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Weitergehende zwingende Rechte, insbesondere Ansprüche wegen mangelhafter digitaler Leistungen, werden hierdurch nicht eingeschränkt.
Soweit diese Begrenzung wirksam ist, gilt sie auch für die entsprechende persönliche Haftung unserer gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen. Die Haftung eines Anbieters für seinen eigenen Leistungsvertrag wird durch diese Regelung unserer Plattformhaftung nicht pauschal ersetzt oder ausgeschlossen.
23. Widerruf, Streitbeilegung und anwendbares Recht
Verbraucher erhalten für einen erfassten Vertrag die jeweils zutreffende Widerrufsbelehrung und das Musterformular. Freiwillige Absage- und Kennenlernrechte sind davon zu unterscheiden. Die Einzelheiten stehen unter „Widerruf“ und in der zum konkreten Vertrag bereitgestellten Belehrung.
Informationen zur Verbraucherstreitbeilegung finden Sie unter „Weitere Hinweise“. Eine interne Beschwerde ist keine Voraussetzung für den Zugang zu Gericht, soweit nicht zwingendes Recht etwas anderes bestimmt.
Für unsere Vereinbarung gilt deutsches Recht. Gegenüber Verbrauchern bleiben die zwingenden Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts anwendbar, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Gesetzliche Gerichtsstände und besondere internationale Schutzvorschriften bleiben unberührt; ein ausschließlicher deutscher Gerichtsstand für sämtliche Nutzer wird nicht vereinbart.
Stand: [VERTRAGSVERSION_DATUM]
Widerruf
1. Für welchen Vertrag gilt diese Information?
Verbraucher können bei den gesetzlich erfassten online geschlossenen Verträgen ein Widerrufsrecht haben. Ihr konkreter Vertrag und dessen Vertragspartner werden in der Bestätigung genannt. Bei einer vermittelten Leistung ist der dort benannte Anbieter Vertragspartner für die Lern- oder Creator-Leistung; ein eigener Vertrag mit dem Plattformbetreiber ist davon zu unterscheiden.
Die folgende Belehrung ist für einen entgeltlichen Dienstleistungsvertrag bestimmt. Sie wird vor Abschluss mit den Angaben des jeweils verantwortlichen Unternehmers bereitgestellt. Bei mehreren Verträgen ist die Erklärung dem jeweils betroffenen Vertrag zuzuordnen. Eine Nachricht an FutuConnect gilt für einen Anbieter nur dann als wirksam zugegangen, wenn wir dafür empfangsbevollmächtigt sind oder die Erklärung den Anbieter tatsächlich erreicht.
Kostenfreie Absage bis zwölf Stunden vor Beginn, ein angebotenes Kennenlernen und ein besonderes Recht zum Abbruch einer ersten Lerneinheit sind zusätzliche Regeln. Sie ersetzen oder verkürzen das gesetzliche Widerrufsrecht nicht.
2. Widerrufsbelehrung für Dienstleistungen
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
[WIDERRUF_UNTERNEHMER_NAME]
[WIDERRUF_UNTERNEHMER_ANSCHRIFT]
Telefon: [WIDERRUF_TELEFON]
E-Mail: [WIDERRUF_E_MAIL]
mittels einer eindeutigen Erklärung, zum Beispiel einem mit der Post versandten Brief oder einer E-Mail, über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Sie können eine eindeutige Widerrufserklärung auch über die Widerrufsfunktion auf [WIDERRUFSFUNKTION_URL] übermitteln. Bei Nutzung dieser Funktion erhalten Sie unverzüglich eine Eingangsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger, zum Beispiel per E-Mail.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene günstigste Standardlieferung gewählt haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist.
Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
3. Beginn einer Dienstleistung vor Ablauf der Frist
Wenn eine entgeltliche Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen soll, fragen wir das erforderliche ausdrückliche Verlangen beziehungsweise die Zustimmung gesondert ab. Bei einem Dienstleistungsvertrag erlischt das Widerrufsrecht nicht schon mit einer Buchung oder mit dem Beginn der ersten Minute. Es erlischt bei vollständiger Leistungserbringung unter den gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere Ihrer vorherigen ausdrücklichen Zustimmung zum vorzeitigen Beginn und Ihrer bestätigten Kenntnis vom Verlust des Rechts mit vollständiger Erfüllung.
Wertersatz für bis zum Widerruf erbrachte Dienstleistungen setzt die gesetzlichen Voraussetzungen voraus, insbesondere eine ordnungsgemäße Information und das ausdrückliche Verlangen nach Beginn vor Fristablauf. Eine allgemeine Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen genügt dafür nicht.
4. Andere Vertragsarten
Für nicht auf einem körperlichen Datenträger bereitgestellte digitale Inhalte gelten andere Voraussetzungen des vorzeitigen Erlöschens. Ein Zugang zu einer Videokonferenz ist nicht allein deshalb bereits ein Vertrag über solche digitalen Inhalte. Soweit ein gesondertes Angebot tatsächlich digitale Inhalte betrifft, erhalten Sie die dafür zutreffende Belehrung und gegebenenfalls eine gesonderte Abfrage zu Beginn, Kenntnis und Vertragsbestätigung.
Für Finanzdienstleistungen gelten besondere Regelungen. Diese Dienstleistungsbelehrung ist daher keine pauschale Belehrung für ein erst noch rechtlich einzuordnendes Zahlungs- oder E-Geld-Angebot. Gesetzliche Ausnahmen, etwa für bestimmte termingebundene Freizeitdienstleistungen, werden nicht pauschal für sämtliche Lern- und Creator-Angebote beansprucht.
5. Muster-Widerrufsformular
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.
An:
[WIDERRUF_UNTERNEHMER_NAME]
[WIDERRUF_UNTERNEHMER_ANSCHRIFT]
[WIDERRUF_E_MAIL]
Hiermit widerrufe(n) ich/wir () den von mir/uns () abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren () / die Erbringung der folgenden Dienstleistung ():
Bestellt am () / erhalten am (): __________________
Name des/der Verbraucher(s): _______________________
Anschrift des/der Verbraucher(s): __________________
Unterschrift des/der Verbraucher(s), nur bei Mitteilung auf Papier:
Datum: ____________________________________________
(*) Unzutreffendes streichen.
6. Hilfe bei der Zuordnung
Wenn Sie den Vertrag nicht zuordnen können, erreichen Sie FutuConnect unter [E_MAIL_SUPPORT]. Bitte nennen Sie, soweit vorhanden, Buchungs- oder Vertragskennung, Anbieter und Termin. Diese Angaben erleichtern die Zuordnung; ein gesetzlich wirksamer Widerruf wird nicht allein wegen eines fehlenden Formulars oder einer fehlenden internen Kennung unwirksam.
Stand: [VERTRAGSVERSION_DATUM]
Weitere Hinweise
1. Wer bietet die Leistung an?
FutuConnect vermittelt die in den Angeboten bezeichneten Lern- und Creator-Leistungen und stellt eigene Plattformfunktionen bereit. Vertragspartner, wesentliche Leistungsangaben, Preis und Anbieterstatus werden beim jeweiligen Angebot und vor der Buchung angegeben. Eine Person kann mehrere Rollen ausüben; daraus folgt kein Zugriff auf fremde Konten oder Bereiche.
Der Unternehmerstatus eines Anbieters wird aufgrund seiner entsprechenden Erklärung ausgewiesen. Ist ein Anbieter kein Unternehmer, gelten für den mit ihm geschlossenen Leistungsvertrag die besonderen unionsrechtlichen Verbraucherschutzvorschriften nicht in gleicher Weise wie bei einem Unternehmer. Ihre Rechte gegenüber dem Plattformbetreiber aus dessen eigener Leistung sind davon zu unterscheiden. Weitere Pflichtenverteilungen stehen in der jeweiligen Angebotsinformation.
2. Wie werden Lehrkräfte gefunden und sortiert?
Die Lehrkraftsuche berücksichtigt die gewählten Sprachen, Themen und Preisgrenzen. Bei einer Textsuche werden Angaben zu Fachgebieten, Beschreibung, Nachweisen und angezeigtem Namen mit den Suchbegriffen abgeglichen. Die aktuelle Suche verwendet unter anderem Wortnormalisierung, hinterlegte verwandte Begriffe und begrenzte Fehlertoleranz. Ein Treffer ist keine fachliche oder persönliche Eignungsgarantie.
Bei der Standardsortierung ist die Zahl der passenden Suchbegriffe das vorrangige Kriterium. Bei gleichem Wert folgen der niedrigere Vergleichspreis, der angezeigte Name und eine technische Kennung als Reihenfolgekriterien. Ohne wirksame Suchbegriffe gibt es keinen zusätzlichen Texttreffer-Vorsprung.
Sie können, soweit angeboten, stattdessen aufsteigenden oder absteigenden Preis beziehungsweise Bewertung wählen. Dann ist das gewählte Kriterium vorrangig; bei Gleichstand folgen Preis, Name und Kennung. Ein fehlender Bewertungsdurchschnitt wird nicht als positive Bewertung behandelt. Filter schränken die Treffermenge ein und werden durch eine Sortierung nicht aufgehoben.
3. Wie werden Creator-Angebote gefunden und sortiert?
Bei Creator-Angeboten werden unter anderem Suchwörter, Themen, Sprache, Land und Höchstpreis für die Auswahl verwendet. Die Standardsortierung des derzeit geprüften Creator-Verzeichnisses folgt dem angezeigten Namen; technische Anbieter- und Angebotskennungen sorgen für eine eindeutige Reihenfolge. Sie ist nicht mit der Texttreffergewichtung der Lehrkraftsuche gleichzusetzen.
Bei Auswahl einer anderen angebotenen Sortierung wird der entsprechende Preis- oder Bewertungswert herangezogen. Die Darstellung „passend“ bedeutet deshalb nicht allein eine automatisierte persönliche Qualitätsbewertung.
Eine bezahlte Hervorhebung oder Werbung muss als solche erkennbar sein und ihr Einfluss auf die Reihenfolge gesondert erläutert werden. Eine solche Einflussnahme wird nicht allein durch einen Partnercode oder durch diese Hinweise vereinbart.
4. Bewertungen und Nachweise
[BEWERTUNGSPRUEFUNG_KONKRET: Beschreiben, ob und durch welche tatsächlich eingesetzten Schritte die Veröffentlichung einer Bewertung an eine erfolgte Buchung und die berechtigte bewertende Person gebunden ist; Mehrfachbewertung, Abbruch und Moderationsgründe einbeziehen.]
Die Zuordnung zu einer Buchung bestätigt nicht automatisch jede Tatsachenbehauptung im Text und ist keine Garantie für ein bestimmtes Ergebnis einer künftigen Leistung. Erfundene oder manipulierte Bewertungen sind nicht erlaubt. Konkrete Anhaltspunkte für rechtswidrige Beiträge können über [MELDEWEG_RECHTSWIDRIGE_INHALTE] gemeldet werden. Eine kritische Bewertung allein ist kein Löschgrund.
5. Rechtswidrige Inhalte melden
Meldungen können elektronisch über [MELDEWEG_RECHTSWIDRIGE_INHALTE] eingereicht werden. Bitte beschreiben Sie möglichst genau,
- welchen Inhalt Sie beanstanden und wo er zu finden ist, zum Beispiel URL, Profil oder Angebotskennung,
- warum Sie ihn für rechtswidrig halten und welche Tatsachen dies stützen,
- Ihren Namen und eine E-Mail-Adresse für Rückfragen und die Mitteilung der Entscheidung sowie
- dass Sie nach bestem Wissen von der Richtigkeit und Vollständigkeit Ihrer Angaben ausgehen.
Bei gesetzlich besonders geschützten Meldungen, insbesondere zu bestimmten Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs, gelten die entsprechenden Ausnahmen von der Angabe von Namen und E-Mail-Adresse. Bitte verbreiten oder kopieren Sie keine rechtswidrigen Inhalte zu Beweiszwecken; eine genaue Fundstelle ist regelmäßig hilfreicher.
Soweit eine elektronische Kontaktadresse vorliegt, bestätigen wir den Eingang und teilen das Ergebnis sowie einschlägige Überprüfungsmöglichkeiten nach den gesetzlichen Vorgaben mit. Die Bearbeitung erfolgt zeitnah, sorgfältig und anhand des konkreten Inhalts. Automatisierte Moderation wird nur im tatsächlich beschriebenen Umfang eingesetzt: [MODERATION_AUTOMATISIERUNG_UND_MENSCHLICHE_PRUEFUNG].
Für Rückfragen zu einer Einschränkung oder Entscheidung verwenden Sie [BESCHWERDEWEG_ENTSCHEIDUNG]. Gesetzliche gerichtliche und außergerichtliche Rechtsbehelfe bleiben bestehen.
6. Verbraucherstreitbeilegung
[VSBG_36_FREIGEGEBENE_ERKLAERUNG]
Eine nach einem nicht beigelegten Streit gesetzlich erforderliche Information über die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle und die Bereitschaft oder Verpflichtung zur Teilnahme wird gesondert in Textform erteilt.
7. Zugänglichkeit und Barrieren
Wenn Sie bei der Nutzung auf eine Barriere stoßen, schildern Sie uns bitte die betroffene Seite oder Funktion und, soweit möglich, das verwendete Gerät beziehungsweise Hilfsmittel. Kontakt: [E_MAIL_BARRIEREN].
[BFSG_INFORMATION_FALLS_ANWENDBAR: Beschreibung des erfassten Dienstes, seiner zugänglichen Nutzung und der tatsächlichen Erfüllung der maßgeblichen Barrierefreiheitsanforderungen sowie erforderliche Angaben zur zuständigen Marktüberwachung.]
8. Werbung, Partner und Rechte an Inhalten
Kommerzielle Partnerschaften und bezahlte Empfehlungen sind im jeweiligen Zusammenhang kenntlich zu machen. Ein Empfehlungscode kann die Zuordnung einer Partnervergütung ermöglichen; daraus folgt keine unabhängige Prüfung oder Erfolgsgarantie des empfohlenen Anbieters.
Profiltexte, Bilder und Videos bleiben den jeweils Berechtigten zugeordnet. Ihre Anzeige erlaubt keine beliebige Weiterverwendung, Aufzeichnung oder Veröffentlichung außerhalb einer rechtlich zulässigen Nutzung.
9. Kontaktstellen
Allgemeine Anliegen: [E_MAIL_SUPPORT]
Datenschutz: [E_MAIL_DATENSCHUTZ]
Rechtswidrige Inhalte: [MELDEWEG_RECHTSWIDRIGE_INHALTE]
Kontaktstelle nach dem Digital Services Act, soweit einschlägig: [DSA_KONTAKTSTELLE_UND_SPRACHEN]
Weitere Angaben finden Sie unter „Kontakt“ und im Impressum.
Stand: [VEROEFFENTLICHUNGSSTAND]
Kontakt
Allgemeine Fragen und Hilfe
FutuConnect wird betrieben von [BETREIBER_RECHTSTRAEGER]. Für Fragen zum Konto, zu Angeboten, Buchungen oder technischen Problemen erreichen Sie uns unter:
E-Mail: [E_MAIL_SUPPORT]
Telefon: [TELEFON_RECHT]
Post: [BETREIBER_ANSCHRIFT]
Bitte geben Sie möglichst die betroffene Buchung, das Angebot oder die Fehlermeldung an. Senden Sie keine Passwörter, Anmeldecodes, vollständigen Zahlungsdaten oder unnötigen Identitäts- beziehungsweise Gesundheitsunterlagen. Wir fordern erforderliche Nachweise über den dafür vorgesehenen Weg an.
Anliegen zu einem Termin
Bei einer unmittelbar bevorstehenden oder laufenden Buchung verwenden Sie nach Möglichkeit zusätzlich die Hilfe- oder Störungsmeldung im Terminbereich [TERMIN_HILFE_WEG]. Beschreiben Sie den Zeitpunkt und ob beide Seiten betroffen sind. Ein Supportkontakt ersetzt nicht automatisch eine Absage oder einen Widerruf; die jeweils vorgesehenen und gesetzlich zulässigen Erklärungswege bleiben verfügbar.
Datenschutz
Anfragen zu Ihren personenbezogenen Daten und Rechten richten Sie an [E_MAIL_DATENSCHUTZ]. Ausführliche Informationen finden Sie unter „Datenschutz“. Für eine sichere Zuordnung können wir erforderliche Angaben zur Identität erfragen; unnötige Ausweiskopien sollen Sie nicht unaufgefordert senden.
Rechtswidrige Inhalte und Beschwerden
Rechtswidrige Inhalte melden: [MELDEWEG_RECHTSWIDRIGE_INHALTE]
Rückfrage oder Beschwerde zu einer Entscheidung: [BESCHWERDEWEG_ENTSCHEIDUNG]
Bitte nennen Sie die konkrete Fundstelle und den Anlass. Hinweise zum Verfahren finden Sie unter „Weitere Hinweise“.
Widerruf und Vertragspartner
Die Widerrufsfunktion für erfasste Verträge erreichen Sie unter [WIDERRUFSFUNKTION_URL]. Weitere zulässige Wege, die Belehrung und das Musterformular finden Sie unter „Widerruf“ und in Ihrer Vertragsbestätigung. Maßgeblich ist der dort benannte Vertragspartner beziehungsweise die tatsächlich empfangsbevollmächtigte Stelle.
Barrieren bei der Nutzung
Hinweise zu Schwierigkeiten beim Zugang oder bei der Bedienung senden Sie an [E_MAIL_BARRIEREN]. Beschreiben Sie möglichst die betroffene Funktion und Ihr verwendetes Gerät oder Hilfsmittel.
Erreichbarkeit
[SUPPORT_ERREICHBARKEIT_BESTAETIGT]
Kontakt für Behörden und andere gesetzlich vorgesehene Anfragen: [DSA_KONTAKTSTELLE_UND_SPRACHEN]. Die vollständigen Betreiberangaben stehen im Impressum.
Stand: [VEROEFFENTLICHUNGSSTAND]